Würde die Kirche ein klassisches Wirtschaftsunternehmen sein, müsste
sie dringend einen Marken-Relaunch starten inkl. einer
millionenschweren TV Kampagne.
Der neue Slogan könnte lauten: Von Engeln empfohlen !
Die Kirche ist aber kein Wirtschaftsunternehmen. Sie sollte sich
wieder auf das Wesentliche (rück) besinnen, nämlich:
„Wenn das Christentum in einer Zeit völliger Auflösung und
Relativierung aller Werte und der zur Mode gewordenen Verhöhnung des
Göttlichen keine sichtbaren Zeichen des lebendigen Glaubens setzen
kann, wird es immer mehr Einfluß im geistigen Hintergrund des
täglichen Lebens verlieren.“
Die leibhaftige Menschwerdung Christi, die Botschaft „sein Leib sei
unser Tempel“: dieser Gedanke läßt Angerer der Ältere nicht los und so
nahm die Idee, diesen Leib Christi als Kirchenraum, als Dom zu sehen,
Gestalt an.
Das Besondere an diesem Christus Dom ist, dass tatsächlich erstmalig
die Worte der Heiligen Messe "mit ihm, durch ihn, In Ihm" wahrhaftig
bauliche Wirklichkeit werden. Das Ergebnis kann nun in einem Videofilm
angesehen werden.
AUSSCHREIBUNG: Kunst trifft Gesundheit / AOK-KUNSTPROJEKT 2012 -- geschrieben von André Hein am 07.10.2011 13:21
Bis zum 31. Oktober 2011 können sich bildende Künstler für eine Ausstellungsreihe und zwei Kunstpreise bei der AOK Nordost im kommenden Jahr bewerben. Zur Bewerbung zugelassen sind nur zweidimensionale Arbeiten von Künstlern, die in den drei Bundesländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern arbeiten oder leben oder dies in den vergangenen fünf Jahren getan haben. Eine Altersgrenze gibt es nicht. Das Thema der Ausschreibung lautet "Kunst trifft Gesundheit: Wachsen und innehalten". Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Bewerbungsunterlagen.
Wir finden: Eine tolle Sache, zumal es somit ganz einfach ist die Daten auf dem Kunstportal und auf der eigenen Homepage immer aktuell zu halten, weil die Eingaben nur einmal gemacht werden müssen.
Und hier mal eine Premiumversion der künftigen Künstlerhomepages. Es wird eine Silber und eine Goldversion für 0,5 bis 1 Unit pro Tag (ca. 1,5 EUR oder 3 EUR/Monat ohne Mengenrabatte) geben:
Fast reale Ausstellungen und Vernissagen sind nun auch im Internet möglich! -- geschrieben von André Hein am 16.08.2011 14:40
Das neue Projekt Künstler.ws ( http://künstler.ws ) richtet unter der Adresse Onlinevernissage.de ( http://Onlinevernissage.de ) gerade die Möglichkeit ein, Kunstwerke in eigene Ausstellungen einzustellen und mit den Besuchern über ein Chatsystem oder auch per Email zu interagieren. In derzeit bis zu vier virtuellen Räumen können maximal 30 Kunstwerke dargestellt werden. Der Besucher kann sich durch diese Räume klicken und sich einen schönen und schnellen Überblick über das künstlerische Schaffen des Künstlers verschaffen.
Gedacht ist das Ganze auch für Kunstvereine, reale Galerien, Museen oder Künstlergruppen, die auf diese Weise eine reale Ausstellung auch virtuell begleiten können. Die sogenannten Onlinevernissagen, können auch in die eigene Homepage eingebunden werden und werden im Ausstellungskalender von Künstler.ws automatisch mit angekündigt. Möglich ist das ganze schon ab 1 Unit pro Tag (Units sind die interne Werbung von Künstler.ws, wo z.B. 5 EUR = 50 Units sind).
Geplant sind eine zusätzliche 3D-Version und eine Mobilephone-App für IPhone und Android.
Ausstellung Farbwerte - SchwarzRotGold - in der Münze Berlin -- geschrieben von André Hein am 06.10.2009 10:04
Ausstellung „Farbwerte – SchwarzRotGold“
in der MÜNZE Berlin eröffnet. Das Projekt Farbwerte befasst sich mit der Frage nach der deutschen Identität und den Formen ihrer nationalen Darstellung. Diese Ausstellung provoziert, geht spielerisch mit der deutschen Flagge um. Der Creative Director und Projektentwickler Robert Eysoldt hat dafür weltweit über 60 Designer aufgefordert, sich künstlerisch mit der schwarz-rot-goldenen Flagge auseinander zu setzen. Insgesamt werden ca. 100 Exponate und Fotografien ausgestellt.
Neben Designern, Illustratoren, Fotografen und bildenden Künstlern hat sich auch die ESMOD Modeschule an dem Projekt beteiligt und Original-Flaggenstoff zu Kleidungsstücken verarbeitet. Ergänzend hat Robert Eysoldt gemeinsam mit dem Fotografen Frank Rösner 37 Personen aus Mode, Wirtschaft und Kultur mit der deutschen Flagge portraitiert.
Farbwerte – Initiator Robert Eysoldt: „Das Projekt „Farbwerte – SchwarzRotGold“ nimmt das Spannungsverhältnis zwischen Skepsis und Begeisterung auf und verweist auf unterschiedliche Positionen. Dabei wird diese Ausstellung nur einen Ausschnitt zeigen können. Unvollständigkeit ist hier also garantiert. Aber die unterschiedlichen Exponate und Fotos sorgen mit den dazugehörigen Texten sicherlich für einen
Programmpunkte:
Mittwoch, 7. Oktober 2009, 20:00 Uhr: “Fahradfahrer” (Filmpräsentation) Dokumentation über die Bespitzelung des DDR-Fotografen Harald Hauswald. Anschliessend Gespräch mit Harald Hauswald und Maurice Weiss.
Sonntag, 11. Oktober 2009, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr: Finissage