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Im Malen liegt etwas unendliches.........
Andreas Wemmje arbeitet in Bremen und lebt immer in Nähe des Wassers, nein der Flut, oder beidem. Schlick und Watt sind zwar konträr zu feinsandigem Strand, und doch gehören beide zusammen, so wie Luft und Wasser.
1957 in Brake/Unterweser geboren, malte und zeichnete der Kunstmaler seit Schulbeginn.
Genau vor der Haustür hat er Europas größte Flussinsel und einem 8 km langen feinsandigen Strand. Aber nur inmitten Ebbe und Hochwasser, nein , der Kenner weiß, kurz vor der Flut ist es am interessantesten. Strandgut erzählt hier seine eigenen Geschichten...
Bei seinen Bildern intensivierte sich im Laufe der Jahre eine eigene Handschrift immer mehr, der Hang zum abstrakten wird sichtbar, nachdem er sich anfangs mehr mit naturalistischen Bildern beschäftigte.
Seine Bilder verlieren häufig immer mehr an Detail, scheinen manchmal hart, verspielt oder weich und die Farbe wird entscheidendes Kriterium.
Das Spiel der Farben, sie zu setzen gegen jede Norm, ob mit Spachtel oder mit den Fingern gegen Meinungen anderer zu arbeiten, ist für Ihn spannend und stets herausfordernd.
Unbeeinflusst von Ratschlägen malt A.Wemmje konsequent seine Bilder.
Ihn treibt eine Kraft an immer neue Bilder zu produzieren, es ist wie Ebbe und Flut, ständig wiederkehrend, eine Sucht immer wieder zu malen.
Seine Bilder finden sie nun auch in Robinsons Hütte auf kleinen Inseln im Indischen Ozean, weltweit halt eben, doch es gibt noch Platz auf Erden, den er erschließen versucht.
Seine Techniken :
er bevorzugt Airbrushacrylfarbe artfremd mit dem Pinsel eingesetzt, Ölfarbe, Aquarell und Pastellkreide. Aber manchmal, sind ihm Pinsel fremd...dann wird gespritzt, getropft und mit den Händen verrieben...
Aussichten:
Seit 2006 treten zwar immer wieder andere Interessen in den Vordergrund, dies ist temporär auch ganz gut so, doch die Malerei wird sich weiterentwickeln |
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